Viele Sparer achten beim Geld anlagen in erster Linie auf die Sparzinsen, die von den Banken für das Ersparte ausgeschüttet und vergeben werden. Unterscheiden sollte man hinsichtlich der Zinssätze zunächst zwischen einer Filialbank und einer Internt Direktbank, denn die Unterschiede bei den Sparkonto Zinsen sind sehr gravierend.
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Während die Filialbanken für ihre Kunden immer noch Hausmannkost in Form eines mageren Zinssatz anbieten, geht man wohl aus Sicht der Geschäftspolitik davon aus, die das Bildung der Sparer auf einem nicht so hohen Nevau liegt, wie bei den den Sparern die sich über das Internet über die aktuellen Konditionen für Sparzinsen informieren und diese auch vergleichen.
Onlinebanken bieten für Kunden und Neukunden in der Regel die höchsten Sparzinsen fürs Geld. Die Anlagedauer spielt dabei nur eine nebensächliche Rolle, denn mit der Durchsetzung des Tagesgeldkonto, haben sich die Sparkonto Zinsen bei ungefähr 5 % eingependelt. Während man bei einer Filialbank fürs Fesgeld sparen lediglich 3,8 % bis 4,2 % bekommt bieten Direktbanken hohe Zinsen bei täglicher Vergügbarkeit.
Die Geschäftspolitik der Filialbanken zeigt dabei, dass die Sparer immer nicht gute Konditionen fürs Anlegen bekommen, denn die guten Zinssätze steckt sich die Bank lieber selber ein und gibt diese dann abgespeckt an die Geldanlager weiter.
Aufgrund der hohen Sparkonto Zinsen im Internet, wachsen diese mit rasanter Geschwindigkeit und immer mehr Anleger treffen die Entscheidung ein gut verzinstes Konto zu eröffnen. Im Durchschnitt hatten die Sparer in den letzten Jahren ca. 4000 Euro im Jahr angespart. Alleine die Comedirect Bank hatte mit ihrem Top Angebot über 1 Million Kontoeröffnungen zu verzeichnen. Gegenwärtig flüchten die Anleger aufgrund der Finanzkrise in sichere Sparkonten.